Interview mit Julia Kornmayer
Wer? Wie? Was?
In unserer Gemeinde argeiten viele Menschen haupt- und ehrenamtlich mit. In dieser Rubrik stellt sich Ihnen jeweils eine Mitarbeitende*r vor. Frau Julia K. erzählt von sich und wie sie sich eine Wunsch......in unserer Kirchengemeinde verwirklicht:
2012 lernte ich meinen Mann durch unser Studium in Köln kennen. Bei jedem Besuch in seiner Heimat fühlte ich mich sehr wohl und so wuchs der Wunsch, einmal im Kinzigtal zu leben. 2019 kauften wir ein Haus aus dem Jahr 1842, welches wir zwei Jahre lang kernsaniert haben. Nun leben wir mit unsere zwei Kindern (3 und 1 Jahre) in diesem Haus und können es uns nicht besser vorstellen.
Meine freie Zeit verbringe ich gerne mit meiner Familie, spiele im Musikverein Fagottt, male, bastele oder nähe. Nach der Elternzeit werde ich wieder in meinem Beruf als Logopädin einsteigen.
Als Kind habe ich viele schöne Begegnungen im Rahmen von Kindergottesdiensten oder Kinderbibeltagen gesammelt. Nach der Geburt unserer Tochter war mir klar, dass ich diese Erfahrungen gerne an sie weitergeben möchte. Doch Corona und die Vakanz haben mich entmutigt.
Als sich Benedikt Mangold im Einführungsgottesdienst vorstellte, fasste ich neuen Mut und sprach ihn auf den Kindergottesdienste an. Er war begeistert und half mir, die ersten Schritte zu gehen.
Langsam baue ich nun zusammen mit Dorothea S. ein Repertoire an Kindergottesdiensten auf. Besonders erfüllend ist es für mich, die einzelnen Bibelgeschichten mit Figuren für Kinder begreifbar zu machen und zu sehen, wie sie gespannt zu hören.
Vielleicht kannst du dir ja auch vorstellen einmal die Freude der Kinder zu teilen. Meld dich bei uns und schnupper einfach mal rein.
Ein Bastel- und Malprojekt sorgt dafür, dass die Kinder einen Teil der Geschichte mit nach Hause nehmen können.
Es macht mir Spaß die welt wieder durch Kinderaugen betrachten zu können und dabei zusammen mit den Kindern ein Fundament für den christlichen Glauben zu legen.
Ich finde, wir sollten besonders mit den Kindern Glauben erleben, damit unsere Kirche auch in der Zukunft wachsen und sich weiter entwickeln kann.
Daher möchte ich alle Kinder herzlich und offen empfangen und ihnen zeigen, wie wervoll die Gemeinschaft im Glauben sein kann. Denn wie schon in markus 10,14 steht:
"Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret >Ihnen nicht, den solchen gehört das Reich Gottes"
Interview aus dem Gemeindebrief Nr. 58 Dezember -März Weihnachtszeit 2024-2025
erhältlich im Pfarrbüro